Sex im Fahrstuhl – steckengeblieben mit der Anwältin

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Freitag, 22:40 Uhr. Ich hatte gerade den letzten Server im Keller neu gestartet und wollte nur noch nach Hause, Pizza, Couch, Wochenende. Ich bin Marco, 33, Systemadministrator bei einem Dienstleister, der sich um die IT von einem halben Dutzend Firmen in einem Büroturm in Düsseldorf kümmert. Nachts Patches einspielen, wenn keiner arbeitet. Das ist mein Job.

Im Erdgeschoss drückte ich auf den Knopf für die Tiefgarage. Der Aufzug kam von oben. Als die Türen aufgingen, stand sie schon drin.

Ich kannte sie vom Sehen. Anwältin aus der Kanzlei im vierzehnten Stock, die Sorte Frau, bei der man unwillkürlich gerader steht. Mitte bis Ende dreißig, schwarzer Bleistiftrock, cremefarbene Bluse, hohe Schuhe, die dunkelblonden Haare zu einem Knoten gedreht, aus dem sich nach einem langen Tag ein paar Strähnen gelöst hatten. Ich hatte ihr mal den Drucker repariert. Sie hatte sich bedankt, als hätte ich ein Kind aus einem brennenden Haus getragen. Seitdem grüßte sie mich im Foyer, und jedes Mal starrte ich ihr hinterher wie ein Idiot.

„Der Mann, der Drucker heilen kann“, sagte sie und lächelte müde. „Auch noch so spät?“

„Server. Und Sie?“

„Ein Mandant, der glaubt, dass Freitagabend ein Werktag ist.“ Sie hielt mir die Hand hin. „Nadine. Nach zwei Jahren im selben Gebäude sollten wir uns duzen, oder?“

„Marco.“

Die Türen schlossen sich. Der Aufzug fuhr an. Und zwischen Erdgeschoss und erstem Untergeschoss gab es einen Ruck, ein metallisches Knirschen, das Licht flackerte, und dann standen wir still.

„Das ist jetzt nicht dein Ernst“, sagte Nadine zum Bedienfeld.

Ich drückte auf den Türöffner. Nichts. Auf das Erdgeschoss. Nichts. Dann auf den Notrufknopf. Es knackte, eine verschlafene Stimme meldete sich, Notrufzentrale, ich erklärte, wo wir waren. Ja, alles okay. Nein, niemand verletzt. Zwei Personen.

„Wir schicken jemanden“, sagte die Stimme. „Aber am Freitagabend … rechnen Sie mal mit einer Stunde. Vielleicht etwas mehr. Bleiben Sie ruhig, Sie sind sicher. Die Sprechanlage ist nur aktiv, wenn Sie den Knopf drücken.“

Dann war es still.

Nadine lehnte sich gegen die verspiegelte Rückwand und lachte. Erst leise, dann richtig, mit zurückgelegtem Kopf. „Eine Stunde. Ich habe seit sieben Uhr heute früh nichts gegessen, meine Füße bringen mich um, und jetzt stecke ich in einer Blechkiste fest.“

„Wenigstens nicht allein“, sagte ich.

Sie sah mich an. Lange. Mit einem Blick, der mich von den Schuhen bis zu den Haaren abtastete. „Nein“, sagte sie langsam. „Wenigstens nicht allein.“

Sie zog die High Heels aus und stellte sie in die Ecke. Ohne die Absätze war sie einen guten Kopf kleiner als ich. Dann öffnete sie den obersten Knopf ihrer Bluse und fächerte sich mit der Hand Luft zu. Im Fahrstuhl war es tatsächlich warm geworden, die Lüftung lief nicht mehr.

„Gibt es hier drin eigentlich eine Kamera?“, fragte sie.

Ich schaute nach oben. Ich kannte die Anlage, ich hatte vor einem Jahr das Netzwerkkabel für die Notrufmodule verlegt. „Nein. In diesen Aufzügen nicht. Nur Notruf und Sprechanlage.“

„Interessant“, sagte sie.

Und dann öffnete sie den zweiten Knopf.

Ich schluckte. Ich konnte den Rand eines schwarzen Spitzen-BHs sehen. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte, ein ganz anderes Lächeln als im Foyer. Ein freches, hungriges Lächeln.

„Ich sag dir jetzt was, Marco. Und du darfst gern Nein sagen. Ich hatte die beschissenste Woche seit Jahren. Ich bin seit acht Monaten Single, weil ich nur arbeite. Und jedes Mal, wenn du morgens im Foyer stehst und mir auf den Arsch starrst, denke ich mir: Der würde mich bestimmt richtig gut ficken.“

Mir blieb die Luft weg.

„Du hast das gemerkt?“

„Natürlich habe ich das gemerkt. Ich bin Anwältin. Ich merke alles.“ Sie trat einen Schritt auf mich zu, barfuß auf dem Teppichboden der Kabine. „Also. Wir haben eine Stunde. Niemand sieht uns. Ich will dich. Jetzt. Hier. Willst du auch?“

„Scheiße, ja“, sagte ich. „Ich will das seit dem Tag mit dem Drucker.“

Sie packte mich am Hemdkragen und zog mich zu sich herunter. Der Kuss war alles andere als zärtlich. Sie biss mir in die Unterlippe, ihre Zunge war sofort in meinem Mund, und ihre Hände rissen an meinem Gürtel, als hätte sie eine Frist einzuhalten. Ich drückte sie gegen die Spiegelwand und schob ihr den Rock hoch. Unter dem engen Stoff trug sie halterlose Strümpfe und einen Slip, der schon nass war, als ich mit der Hand dazwischenfuhr.

„Oh fuck“, stöhnte sie. „Ja. Genau da.“

Ich rieb sie durch den dünnen Stoff, spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, und sie drängte sich gegen meine Hand. Dann hatte sie meinen Gürtel offen, meine Hose aufgeknöpft, und ihre Hand schloss sich um meinen Schwanz. Ich war so hart, dass es wehtat.

„Na sieh mal einer an“, murmelte sie und wichste mich langsam. „Der IT-Typ hat ja richtig was zu bieten.“

Sie ließ sich auf die Knie sinken. Mitten im Fahrstuhl, die Bluse halb offen, den Rock um die Hüften, und sah zu mir hoch. Im Spiegel hinter ihr sah ich uns beide von allen Seiten, ihre Knie auf dem Teppich, meinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Dann nahm sie ihn in den Mund.

Sie blies wie eine Frau, die genau wusste, was sie wollte. Tief und nass, mit der Hand an der Wurzel, mit der Zunge an der Eichel, und dazwischen sah sie mich immer wieder mit diesen frechen Augen an. Ich stützte mich mit einer Hand an der Wand ab und vergrub die andere in ihren Haaren. Der Knoten löste sich, die Haare fielen ihr über die Schultern. Sie stöhnte mit meinem Schwanz im Mund, und die Vibration jagte mir durch den ganzen Körper.

„Wenn du so weitermachst, komme ich gleich“, keuchte ich.

Sie ließ ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Mund gleiten. „Nichts da. Erst bin ich dran.“

Ich zog sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper an den Spiegel. Dann kniete ich mich hinter sie und zog ihr den Slip herunter, über die Strümpfe, bis zu den Knöcheln. Sie stieg heraus und spreizte die Beine. Ihr Arsch war rund und fest, und ihre Muschi glänzte nass zwischen den Schenkeln. Ich packte ihre Hüften und leckte sie von hinten, mit der ganzen Zunge, von unten nach oben.

Nadine schrie auf und schlug mit der flachen Hand gegen den Spiegel. „Ja! Ja, verdammt, leck mich!“

Ich leckte sie, bis ihre Beine zitterten. Ich saugte an ihrem Kitzler, schob zwei Finger in sie und fickte sie damit, während meine Zunge weiterarbeitete. Sie war so nass, dass es mir übers Kinn lief. Im Spiegel sah ich ihr Gesicht, die Augen geschlossen, den Mund offen, die Wange gegen das Glas gepresst. Sie kam laut und heftig, mit einem langen, ungehemmten Stöhnen, und ihre Muschi zuckte um meine Finger.

„Kondom“, keuchte sie, noch bevor sie wieder richtig atmen konnte. „Sag mir, dass du eins hast.“

„Portemonnaie“, sagte ich. „Seit einem halben Jahr. Ich hab’s nie gebraucht.“

„Heute brauchst du’s.“

Ich fummelte es mit zitternden Fingern aus der Hose, die mir mittlerweile um die Knöchel hing, riss die Packung mit den Zähnen auf und rollte es über. Nadine drehte sich zu mir um, legte mir die Arme um den Hals und sah mich an.

„Fick mich, Marco. Richtig. Ich will morgen noch spüren, dass ich in diesem Aufzug war.“

Ich hob sie an den Oberschenkeln hoch, und sie schlang die Beine um meine Hüften. Ihr Rücken prallte gegen den Spiegel, und mit einem einzigen Stoß war ich in ihr. Sie war eng und heiß und klatschnass, und wir stöhnten beide gleichzeitig auf.

Dann fickte ich sie. Hart, gegen die Wand, so wie sie es wollte. Die Kabine wackelte leicht in ihren Seilen bei jedem Stoß, und für einen Moment dachte ich, das ganze Ding würde absacken, aber es war mir egal. Nadine krallte sich in meine Schultern, biss mir in den Hals, feuerte mich an.

„Härter. Ja. Genau so. Hör bloß nicht auf.“

Ihre Titten sprangen aus dem BH, und ich nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte daran, während ich weiter in sie stieß. Schweiß lief mir den Rücken herunter. Der Spiegel war beschlagen, wo ihr Rücken dagegen drückte. Es roch nach Sex und nach ihrem Parfüm und nach dem metallischen Staub der Kabine.

Irgendwann wurden mir die Arme schwer, und ich ließ sie herunter. Sie drehte sich sofort um, stützte die Hände an die Haltestange und streckte mir den Arsch entgegen.

„Von hinten“, befahl sie. „Und zieh mich an den Haaren. Nicht zu fest. Genau richtig.“

Ich drang wieder in sie ein, packte ihre Haare, zog ihren Kopf sanft nach hinten, und sie stöhnte so laut, dass es von den Wänden widerhallte. Ich sah uns im Spiegel, sah ihre Brüste bei jedem Stoß wippen, sah ihr Gesicht, verzerrt vor Lust, sah mich selbst hinter ihr, mit offenem Hemd und Hose um die Knöchel. Es war das Geilste und Absurdeste, was ich je erlebt hatte.

„Ich komme gleich nochmal“, keuchte sie. „Oh Gott. Oh Gott, Marco, ich komme …“

Ich griff um sie herum, rieb ihren Kitzler, und sie kam ein zweites Mal, noch heftiger, ihr ganzer Körper bebte, ihre Muschi zog sich um meinen Schwanz zusammen. Das war zu viel für mich. Ich stieß noch dreimal tief in sie, dann kam ich mit einem Stöhnen, das bestimmt bis ins Erdgeschoss zu hören war, und spritzte pulsierend ab, tief in ihr, während sie sich nach hinten gegen mich presste.

Wir sackten gemeinsam auf den Teppichboden. Sie lehnte mit dem Rücken an meiner Brust, wir atmeten beide wie nach einem Marathon. Ihre Haare klebten mir im Gesicht. Ich musste lachen.

„Was ist so lustig?“, fragte sie.

„Ich habe gerade die Anwältin aus dem vierzehnten Stock im Aufzug gefickt.“

„Und ich habe mich gerade vom IT-Typen im Aufzug ficken lassen.“ Sie drehte den Kopf und küsste mich, diesmal langsam. „Bester Freitag seit Jahren.“

Wir hatten uns gerade halbwegs wieder angezogen, ich das Kondom in ein Taschentuch gewickelt und in meiner Jackentasche verstaut, sie die Bluse falsch zugeknöpft, als die Sprechanlage knackte.

„Hallo? Hier ist der Techniker. Ich bin jetzt im Maschinenraum. Ist bei Ihnen alles in Ordnung? Ich hab da gerade so … Geräusche gehört.“

Nadine hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht loszuprusten. Ich drückte den Knopf.

„Alles bestens“, sagte ich und versuchte, ernst zu klingen. „Die Dame hatte nur … ein bisschen Platzangst. Haben wir in den Griff bekommen.“

„Na dann. Halten Sie sich fest, ich fahre Sie jetzt runter.“

Mit einem Ruck setzte sich der Aufzug in Bewegung. Nadine zog ihre Schuhe an, knöpfte die Bluse neu und drehte die Haare wieder zu einem Knoten, der nicht annähernd so ordentlich war wie vorher. In der Tiefgarage öffneten sich die Türen. Der Techniker, ein älterer Herr mit Werkzeugkoffer, stand davor und musterte uns mit hochgezogener Augenbraue.

„Platzangst, hm?“, sagte er.

„Schrecklich“, sagte Nadine mit ihrem besten Gerichtssaal-Gesicht. „Aber der junge Mann hat sich ganz hervorragend um mich gekümmert.“

Auf dem Weg zu den Autos drückte sie mir ihre Visitenkarte in die Hand. Auf der Rückseite hatte sie mit Kugelschreiber eine Handynummer geschrieben.

„Mein Drucker spinnt übrigens schon wieder“, sagte sie. „Montag, nach Feierabend. Vierzehnter Stock. Komm rauf, wenn alle weg sind.“

„Und wenn der Drucker gar nicht kaputt ist?“

Sie lächelte über die Schulter, während sie zu ihrem Wagen ging. „Dann denken wir uns was aus.“

Seitdem nehme ich in diesem Gebäude grundsätzlich den Aufzug. Und jedes Mal, wenn er zwischen zwei Etagen kurz ruckelt, bekomme ich einen Ständer.

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